Unsere Partnertierheime

Im Folgenden möchten wir Ihnen unsere drei spanischen Partnertierheime vorstellen. Die Tierheime befinden sich in der Provinz Barcelona und Girona.

Tierheim Figueres (F):

Das Tierheim Figueres wurde im Jahr 1955(!) gegründet und wird überwiegend durch Spendengelder sowie Beiträgen aus den umliegenden Gemeinden (Ciutat de Figueres, Consell comarcal de l’Alt Empordà und Consell Comarcal del Gironès) für die Aufnahme der Fundtiere finanziert. Das Tierheim beherbergt ca. 250 Hunde. Anfang 2014 übernahm Nuri, eine sympathische tierliebe Spanierin die Tierheimleitung und ist sehr bemüht und bestrebt, die Bedingungen im Tierheim zu verbessern. Tierheimbesucher und ehrenamtliche Gassigänger sind willkommen und auch das Fotografieren ist inzwischen erlaubt. Dies hat sich schnell unter den Tierfreunden vor Ort herumgesprochen, so dass an manchen Tagen eine Vielzahl von freiwilligen Helfern die Tiere mit Gassigehrunden und Streicheleinheiten beglücken. Wenige Jahre zuvor, war dies noch undenkbar. Ehrenamtliche Helfer waren nicht erwünscht und Besucher bzw. Adoptanten, die zu viele Fragen stellten oder gar fotografierten, wurden sofort des Tierheims verwiesen.
Seit der Leitung durch Nuri, entwickeln sich die Dinge, wenn auch in kleinen Schritten, zum Positiven. So werden die Hunde im regelmäßigen Turnus in den neu errichteten Freilauf gebracht damit sie dort mit ihren Artgenossen ausgelassen rennen & spielen können. Im Winter werden die Zwinger neuerdings mit Stroh & Decken ausgelegt. Neu eingelieferte Hunde werden fotografiert und für jeden Hund wird eine Karteikarte angelegt. Auch die eigene Tierheim-Website wird seither aktualisiert und gepflegt, es werden z.B. Fotos von vermittelten Hunden, auch von vor Ort vermittelten Hunden, aufgenommen und eingestellt: Protectora.Figueres.Adoptionen Unsere Kolleginnen vor Ort bestätigen die positive Entwicklung im Tierheim Figueres. Insbesondere die gute Kommunikation und verlässliche & verantwortungsbewusste Zusammenarbeit ist durch Nuri’s Einsatz und Organisationstalent sehr zufriedenstellend. Auch die Tatsache, dass Nuri die englische Sprache gut beherrscht, fördert & vereinfacht einen vertrauensvollen Umgang untereinander erheblich.
Trotz dieser positiven Meldungen muss man den Tatsachen ins Auge sehen… Nach wie vor herrschen hier leider sehr widrige Zustände, die Zwinger sind zumeist stark überfüllt, somit haben die Tiere kaum Rückzugsmöglichkeiten. Aus Verzweiflung kommt es immer wieder zu schweren Beißereien unter den Hunden. Manche von ihnen werden so schwer verletzt, dass sie diese furchtbaren Angriffe nicht überleben. Im Winter sind die Zwinger feucht und kalt, da die alten Betonböden durch die klimatischen Bedingungen und kalten Wintermonate, die in dieser Region am Fuße der Pyrenäen herrschen, nicht komplett austrocknen können. Die meisten Zwinger sind sehr alt, baufällig und aus hygienischer Sicht miserabel. Besonders das Fell von Hunden mit längerem Fell ist dementsprechend stets feucht und oftmals stark verfilzt. Gerade die Kleinen und Älteren leiden sehr. Welpen haben nicht sehr gute Überlebenschancen, da ihr Immunsystem noch nicht genug ausgereift ist um diesen harten Umständen standzuhalten. Viele Hunde leiden an Haut-, Ohren- und/oder Augenentzündungen.
Im Sommer trafen wir Nuri gemeinsam mit unseren Tierschutzkolleginnen Christa & Birgit zu einem netten gemütlichen Mittagsessen und sprachen diese und andere wichtige Themen wie z.B. Kastrationen, Altersangaben & medizinische Versorgung der Hunde an. Die medizinische Versorgung vor Ort im Tierheim hat sich inzwischen zwar verbessert, doch aufgrund fehlender Gelder für Medikamente und adäquate tierärztliche Versorgung kann in vielen Fällen eine optimale Versorgung der Tiere nicht gewährleistet werden. Problematisch ist es besonders dann, wenn durch Notfälle und teure Operationen nicht kalkulierbare Kosten entstehen. In Zeiten der spanischen Wirtschaftskrise leiden nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere. Viele Spanier können sich ein Tier nicht mehr leisten und somit steigt die Anzahl der Hunde, die täglich als Abgabe- oder Fundhund ins Tierheim gebracht werden, drastisch. Demzufolge sind die meisten Tierheime überfüllt, die Betreuung und Versorgung aller Tiere verursacht enorme Kosten, doch das Geld hierfür fehlt an allen Ecken und Enden. Aufgrund dieser Umstände ist die Umsetzung von besseren Lebensbedingungen der Tiere vor Ort leider nur in kleinen Schritten realisierbar. Darum versuchen wir etwas Hoffnung in den traurigen Alltag dieser Tiere zu bringen, in dem wir das Tierheim im Rahmen unserer Möglichkeiten, wo immer es geht, unterstützen, sei es finanziell aus Spendengeldern oder mit Sach- und Futterspenden. Wir hoffen alle inständig auf fortlaufend positive Veränderungen für die Tiere und werden mit unserer Kraft und unserem Engagement helfen wo wir können um den Hunden eine bestmögliche Versorgung und vor allem um ihnen eine Chance auf ein schönes Zuhause & artgerechtes erfülltes Hundeleben in Freiheit und Würde zu ermöglichen!

Kontakt Tierheim Figueres:

c/ Pont de Molins, nº 17
17600 Figueres (Provinz: Girona)
GoogleMaps: https://goo.gl/maps/hf52d1JhvQt
Koordinaten: 42.270199, 2.969770

Tierheim-Websitehttp://www.protectorafigueres.com/index.php/ca/
Vermittlungshunde: http://www.protectorafigueres.com/index.php/ca/adoptar-2
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 10-13.30 Uhr / Sa. 10-13 Uhr / So. geschlossen / Mi. 15-16.30 Uhr nur nach Vereinbarung!

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Tierheim APAN (A):

Das Tierheim APAN liegt knapp 70 km nordwestlich von Barcelona entfernt, ländlich inmitten einer malerischen Landschaft umgeben von Feldern und Wiesen. Beste Bedingungen und der ideale Platz für ein Tierheim. Das gesamte Areal erstreckt sich über mehrere Hektar und ist somit sehr weitläufig und groß im Vergleich zu anderen Tierheimen und bietet demgemäß sehr viel Raum und Platz für sämtliche Tiere. Das Tierheim APAN beherbergt nämlich neben vielen Hunden und Katzen auch Kaninchen, Ziegen, ein Schaf und mehrere vietnamesische Hängebauchschweine, die aus einer Beschlagnahmung stammen.
Auf dem Areal befinden sich u.a. ein kleines massives Wohngebäude sowie ein ausgedientes, aber noch gut erhaltenes Mobilheim, welches von ehemaligen Obdachlosen und sozial benachteiligten Menschen bewohnt wird. Hier im Tierheim APAN werden sozial benachteiligte Menschen nämlich mit in die Arbeit einbezogen; sie erhalten somit eine neue Perspektive und finden durch ihren Einsatz einen Wiedereinstieg in die Arbeitswelt und das soziale Leben. Eine großartige Idee wie wir finden! Das Tierheim ist somit auch immer Tag und Nacht, also rund um die Uhr besetzt und die Tiere sind nie alleine!
Die Hundezwinger im Tierheim APAN sind sehr gepflegt und sauber und niemals überfüllt. Alle Zwinger sind mit Hundehütten ausgestattet, die in der kalten Jahreszeit mit Stroh ausgebettet werden. Das Wohlergehen der Tiere liegt APAN sehr am Herzen, daher richtet sich die Unterbringung auch nach den Bedürfnissen der Hunde entsprechend ihrem Alter, ihrer Größe, Verträglichkeit und ihres Temperaments. Während die Zwinger morgens gereinigt werden, dürfen die Hunde nach Herzenslust im Freilauf spielen und toben. Im Tierheim stehen auch eine Quarantänestation, ein OP-Raum und mehrere beheizte Krankenzimmer mit zusätzlicher Wärmelampe zur Verfügung. Im vierteljährlichen Turnus reist eine deutsche Tierärztin an um die kranken Tiere zu behandeln und Kastrationen durchzuführen. Für dringende Termine und Notfälle wird der spanische Tierarzt vor Ort konsultiert.
Die Tierheimleitung legt sehr viel Wert auf Vermittlungen in gute, verantwortungsbewusste Hände. So werden alle spanischen Adoptanten vorher in ihrem Zuhause besucht (Vorkontrolle), bevor sie ein Tier adoptieren dürfen. Dies ist leider eher die Ausnahme in Spanien.
Die Katzengehege in APAN sind sehr großzügig und liebevoll eingerichtet; in jedem Gehege befindet sich mindestens ein Gartenhäuschen ausgestattet mit warmen Decken, Körbchen und Kratzbäumen. Die hohen Tannen sorgen im Sommer für schattige Plätze zum Verweilen. Ein toller Hundepool bietet auch im Sommer eine kühle Erfrischung und willkommene Abwechslung für die Hunde an. Apropos Abwechslung… Den Hunden wird es hier eigentlich nie langweilig. Täglich kommen zahlreiche Besucher ins Tierheim um die Hunde zum Spaziergehen auszuführen oder einfach um kostbare Zeit mit ihnen zu verbringen. Die Tierheimbetreuer und Volontäre beschäftigen und kümmern sich alle sehr liebevoll und innig um die Tiere und sie kennen die Charaktereigenschaften und Eigenheiten der einzelnen Hunde sehr gut. Dieses Wissen ermöglicht eine individuelle Einschätzung, ob Tier und Mensch gut zusammenpassen.
Die gesamte Organisation in APAN ist sehr vorbildlich. Die Tierheimbetreuer engagieren sich hier in APAN mit sehr viel Hingabe und Herz für die Tiere und die Tierschutzarbeit von APAN beschränkt sich nicht nur auf die Vermittlung von Hunden; APAN macht auch auf viele wichtige Projekte aufmerksam und sie leisten aktive, umfassende Aufklärungsarbeit vor Ort. Nichtsdestotrotz haben es insbesondere erwachsene Mischlinge und ältere Hunde sehr schwer in Spanien und auch in APAN warten viele erwachsene, schwer vermittelbare und ältere Tiere sehnlichst auf ein Zuhause.

➡ Impressionen unseres Tierheimbesuchs in APAN: FOTOALBUM-Besuch-TH-APAN

Kontakt Tierheim APAN:

Carretera Vella (Igualada-Manresa)
08711 Òdena (Provinz: Barcelona)
GoogleMaps: https://goo.gl/maps/sSxN4wKCAd62
Koordinaten: 41.622316, 1.654115

Tierheim-Websitehttp://www.protectora-apan.org/apan/defaultgerm.php?Id_Idioma=3 (deutsch)
Vermittlungshunde: http://www.protectora-apan.org/apan/paggerm/LlistatAdopcio.php?Id_TipusAnimal=3&Id_Idioma=3
Facebook-Seitehttps://www.facebook.com/RefugiAPAN/
Öffnungszeiten: nach Vereinbarung!

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Tierheim Rodamón (R):

Im Herzen Cataluñas/España, nahe der Costa Brava, nicht weit von der Autopista bei Palafrugell, an der Carretera no. 31, liegt das Tierheim Rodamón. Eine helle, freundliche Anlage, umgeben von Feldern, Wiesen und Wäldern. Es bieten sich somit ringsherum sehr gute Möglichkeiten zum Gassi gehen. Ein Glücksfall, wenn man diese großzügige, gepflegte Anlage mit anderen Tierheimen in Spanien vergleicht.
Das Pflegeteam im Tierheim, das nur aus einer Handvoll Helfern besteht, kümmert sich im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten um die ca. 150-200 Hunde, welche hier fast ständig aufgenommen sind. Zuwendung & Ansprache erhalten die Tiere leider kaum und ist auch nicht in der knappen Zeit zu bewältigen.
Das große, sehr saubere und gepflegte Gelände bietet den Vierbeinern weitläufigen Raum zum Spielen, Toben, Rennen, zum Beschnuppern, Erkunden und Kennenlernen. Auslauf wie ein Hund das täglich auf seinem Fitnesskalender so hat. Für knallheiße Sommertage steht ein erfrischendes Hunde-Planschbecken bereit. Auf dem weiten Gelände stehen außerdem große, Schatten spendende Bäume. Und an Wochenenden ist hier manchmal jede Menge los. Hauptsächlich dann sorgen Volontäre dafür, dass die Tiere bei tollen Spaziergängen die „Außenwelt“ sehen und erkunden dürfen. Unter den Volontären finden sich auch zwei reizende, ausgesprochen tierliebe spanische Mujeres, Silvia und Laura. An dieser Stelle nochmal ein großes herzliches Dankeschön an die liebe Montse, die wir vor Ort persönlich kennenlernen durften und durch sie der wunderbare Kontakt mit Silvia & Laura zustande kam. Die beiden engagierten Geschwister Silvia & Laura reisen ca. 1-2x im Monat aus Barcelona an, um den Hunden einen kleinen aber erlebnisreichen Tapetenwechsel zu ihrem normalen Tierheimalltag zu ermöglichen – neues Terrain erkunden, anderen Gerüchen auf den Grund gehen und zwischendurch immer wieder Streichel- und Schmusepausen einlegen… Für die Tiere sind diese Besuche von Silvia & Laura ein absolutes Highlight; sie bringen eine willkommene bereichernde Abwechslung in den gewohnten Alltag der Hunde. Bei jedem Spaziergang wird auch mit Eifer und Freude gepost & fotografiert. Bei diesen kreativen Hunde-Fotoshootings werden die Tierheim-Schützlinge ins rechte Licht gerückt und vor der Kamera von ihrer besten Schokoladenseite gezeigt. Hierbei gelingt es Silvia & Laura immer wieder die schönsten Momente in wundervollen Fotos festzuhalten. Diese großartigen Aufnahmen leisten einen sehr wichtigen Beitrag zu unserer Tierschutzarbeit und sind sehr hilfreich bei der Partnersuche „Vierbeiner sucht Zweibeiner“. Ein riesen großes Gracias gebührt diesen beiden sehr lieben und engagierten Mädels für ihre sehr wertvolle, effektive Tierschutzarbeit.
Gelegentlich kommen auch jüngere Zweibeiner in ganzen Rudeln hierher, nämlich verschiedene Schulklassen aus der Region. Das bringt Frohsinn und Farbe in das Hundeleben im Heim. Mit den Kindern und Jugendlichen machen die Hunde lebhafte und interessante Erkundungstouren. Abwechslungsreich, ohne Voreingenommenheit.
Das Tierheim Rodamón hat sogar eine Art „Babyklappe“, nur, eben für Hunde. Ist nicht der „Burner“, aber immer noch besser als irgendwo im Nichts ausgesetzt zu werden. So fand man eines Morgens die kleine Hündin Rhesa. Einsam, verlassen und abgeschoben. Wie es leider vielen Artgenossen hier ergeht. Aber dank dieser Hundeklappe ist Rhesa womöglich noch viel Schlimmeres erspart geblieben. Und Glück muss der Hund haben. Aus unserem ehemaligen Schützling Rhesa wurde ein ganz großer Glückspilz. Sie fand ein Zuhause bei wunderbaren, lieben Menschen, die ihr fortan den Himmel auf Erden schenkten.
2015 wurde es etwas umtriebig im spanischen Partnertierheim Rodamón. Etliche Umbau- und Renovierungsmaßnahmen wurden durchgeführt. Der Eingangsbereich und eine Vielzahl der Unterbringungsmöglichkeiten wurden erneuert und auf ein besseres Niveau gebracht.
Das Tierheim hält vormittags und nachmittags die Pforten offen, somit haben die Hunde mehr Auslauf und die Möglichkeit, Kontakt mit Besuchern und anderen Menschen zu pflegen. Das häufigere Gassi gehen, mehr Bewegungsfreiheit und der intensivere Kontakt zu Menschen, wirkt sich positiv auf das Gemüt der Tiere aus. Im Vergleich zu dem anderen Partnertierheim herrscht hier ein weitaus geringeres Aggressionsverhalten unter den Hunden. Der Unterschied zwischen beiden Tierheimen ist unverkennbar, die Atmosphäre im Tierheim Rodamón ist recht ausgewogen und die Tiere hier sind entspannter und ausgeglichener.
Nichtsdestotrotz ist das Tierheim gewiss kein Garten Eden. Die Zwinger sind auch hier häufig überfüllt. Gerade in den Sommermonaten, wo man, ganz bequem, die lieben Vierbeiner in der Ferienzeit irgendwo aussetzt oder nach der Jagdsaison, wenn „Rambo“ keine Verwendung mehr für seinen lieben Jagdgefährten hat. Trotz der aufwendigen Renovierung gibt es leider immer noch ein paar viel zu kleine Zwinger. Fließend Wasser… Nicht das Attribut gehobener Sternekategorie. Sondern in vielen Zwingern traurige Wirklichkeit an Regentagen. Die Böden – ein Feuchtbiotop pur. Im Winter ist es nicht sau-, sondern hundekalt und zugig, wie in einer Bahnhofswartehalle. Gegebenheiten, die vor allem den älteren, kleineren und kranken Hunden sehr zu schaffen machen und buchstäblich an die Nieren gehen. Die finanziellen Mittel sind auch hier knapp, aus Kostengründen fehlt es an Personal, demzufolge lässt eine adäquate und medizinische Versorgung der Tiere sehr zu wünschen übrig.
Wenn hier ein Hund adoptiert wird, dann meistens nur durch Urlauber oder durch ausländische Tierschutzorganisationen. Sonst hätten die meisten Tiere keine Chance, besonders die größeren und älteren unter ihnen haben in ihrem Heimatland leider kaum eine Perspektive auf eine bessere Zukunft.

Kontakt Tierheim Rodamon:

Pujada Morena s/n.
17200 Palafrugell (Provinz: Girona)
GoogleMaps: https://goo.gl/maps/uhUxNkuVbQP2
Koordinaten: 41.921442, 3.145451

Tierheim-Websitehttp://www.aparodamon.com
Vermittlungshunde: http://www.aparodamon.com/index.php?pagina=1&page=adopcions
Facebook-Seitehttps://www.facebook.com/Apa-Rodamon-Rodamon-487516698088985/
Öffnungszeiten: Mo.-Sa. 10-13.00 Uhr + 16-18.00 Uhr (im Sommer bis 19 Uhr) / So. geschlossen

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Refugio – Carmen (C)

Unsere spanische Tierschutzfreundin Carmen war lange Jahre Volontärin im Waldtierheim bei Girona, wo sie sich in jeder freien Minute aufopferungsvoll & liebevoll um die Hunde kümmerte und sie versorgte. Fast täglich wurde sie von ihrer Tochter begleitet, die stets mitanpackte und fleißig mithalf – ganz gleich um welche Arbeit es sich handelte.
Kürzlich hat Carmen ihren langersehnten Traum von einem eigenen kleinen Refugio verwirklichen können. Auf ihrem privaten Gelände hat sie sich der Rettung von herrenlosen & hilfsbedürftigen Hunden angenommen, meist Straßen- oder Kettenhunde, darunter oftmals kranke, geschwächte & ausgehungerte Fundhunde, die sie zunächst aufpäppeln muss. Im Durchschnitt beherbergt Carmen etwa 10 Tiere. Die Hunde sind sehr gut sozialisiert und bekommen sehr viel Zuwendung und Ansprache von Carmen, ihren Familienmitgliedern und den Helfern. Da die bisherige Zusammenarbeit mit Carmen immer eine große Freude war und wir ihre offene und ehrliche Art sehr schätzen, haben wir uns dazu entschlossen, Carmen mit ihrem Refugio und bei der Vermittlung ihrer Hunde zu unterstützen und freuen uns auf viele gemeinsame glückliche Vermittlungen.
Fotos folgen in Kürze…

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